In der Industrie werden in letzter Zeit immer häufiger Laserschneider eingesetzt, zum Beispiel auch zum Schneiden von Rohren. Diese innovative Technik erleichtert die Arbeit enorm und hat viele Vorteile. Vor allem in Branchen wie der Automobilindustrie, der Luft- und Raumfahrt, der Landwirtschaft, dem Straßenbau und dem Baugewerbe werden Laserschneider eingesetzt. Dort werden beinahe täglich exakt und akkurat geschnittene Rohre verwendet. Brauchen bestimmte Betriebe eine solche Maschine (Laserschneider) wirklich? Oder lohnt sich das gar nicht?

Das muss natürlich von Fall zu Fall entschieden werden. Jede Firma sollte kalkulieren, ob es sich wirklich lohnt. Dabei spielen Details wie das Preis-Leistungs-Verhältnis und die Kostenabrechnung. In der Luft- und Raumfahrt lohnen sich diese Art Maschinen inzwischen auf jeden Fall. Hier ist eine Anschaffung gewiss gerechtfertigt und rentiert sich auf Dauer. Bei kleineren Firmen sieht das im Übrigen schon anders aus.

 

 

Laserschneiden in der Praxis – wann sich der hohe Anschaffungspreis rechnet.

Die Entscheidung, ob sich der Kauf einer Maschine lohnt oder nicht, ist nicht leicht. Meist rentiert es sich erst nach ein paar Jahren und nach einem bestimmten Maß an Arbeit. Es kann sein, dass sich alles erst später rentiert als zunächst angenommen. Deshalb sind voreilige Entschlüsse nicht ratsam und man sollte vorher nochmal gründlich überlegen. Der Erstkauf könnte teils recht teuer sein, das hängt vom Laser ab. Der Laser ist das Wichtigste und die richtige Differenzierung macht den Unterschied. Es existieren ziemlich viele Hersteller und Produkte, so dass man die Qual der Wahl hat. Am besten lässt man sich gut beraten und informiert sich ausreichend, zum Beispiel auf einem Webportal über das Rohrlaserschneiden.

Laserschneiden eignet sich perfekt zum Outsourcing

Outsourcing kennt man tatsächlich eher von der Textilindustrie. Nun ist dies auch beim Laserschneiden gang und gäbe, besonders in der Metallverarbeitung. Für viele Firmen ist das eine lukrative Alternative, um mehr Aufträge zu generieren und gewisse Bereiche zu delegieren. Der Umsatz steigt kräftig und es gibt noch mehr Vorzüge. Es sollten diverse Aspekte beachtet werden, wie zum Beispiel, dass Auftraggeber oder Auftraggeberin sowie der Partner harmonieren. Auch die Kosten sollten sich möglichst gering gehalten werden. Wer nicht so gute Rahmenbedingungen bietet, offeriert auch keinen Nutzen. Das bringt dann nichts, wenn die Firma den Umsatz steigern möchte.

Des Weiteren spielen die Lieferzeiten, Zuverlässigkeit und Rahmenbedingungen eine wichtige Rolle. Falls das alles stimmt, auch die benötigte Technologie vorhanden ist, liegt es auch im Rahmen der Möglichkeit, dass ein Vertrag unterschrieben wird. Außerdem wäre es von Vorteil, dass die Produktionsstätte modern ausgestattet ist, die Aufträge schnell abgearbeitet werden können und auch die Qualität stimmt. Wenn all diese Faktoren zusammenkommen, ist es kein Problem den Oursourcing-Partner zu selektieren und ein Abkommen zu schließen. Outsourcing kann sich durchaus für beide Seiten rentieren. Die Thematik wird auch in der Zukunft von Interesse sein. Die Wachstumsprognosen stehen günstig. Das wird vor allem klein- und mittelständische Betriebe freuen.

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