Den Mensch zieht es immer mehr in die Städte. Das bedeutet, immer mehr Bewohner auf einem gleichbleibend großen Angebot an Wohnraum. Die Folge – der Wohnraum wird kleiner. Man muss also kreative Wege finden, diesen kleineren Wohnraum immer besser und effektiver zu nutzen.

Wohnungen werden kleiner, aber auch der Wohnraum in Eigentumshäusern wird unter dem Trend des sogenannten Tiny Living immer kleiner. Was in den USA mit der Small House Movement startete, entwickelte sich über die Jahre zu einer effektiven Möglichkeit, in Städten den Wohnraum zu nutzen.

Als erstes sollte man sich platzsparende Möbel zulegen. Zum einen sollten sie in sich Stauraum anbieten, aber auch als Ablagefläche nutzbar sein. Jeder Zentimeter an Fläche darf genutzt werden. Betten, Bänke und Stühle bieten unter sich ein großes Potential, dort Stauraum zu schaffen. Egal ob durch Bettschubläden oder ähnliches, hier passt viel mehr rein, als man im ersten Augenblick vermuten würde.

Anstatt eine aufwendige Garderobe aufzustellen, tun es in den meisten Wohnungen entweder Haken, die man an die Wand dübelt, oder Aufhängungen, die man oben auf eine Tür legen kann. An diesen beweglichen Haken können Jacken, Mäntel, Hüte, Schals oder Mützen gehängt werden.

Die Wände in kleinen Wohnungen sollten immer gut ausgenutzt werden. Regale schaffen den Raum, den man für zum Bespiel Geschirr, Gläser oder andere Küchenutensilien braucht. Ähnlich einem Regal kann auch ein Schreibtisch sein. Wer ein Brett mit einem Scharnier an der Wand befestigt, schafft sich so ganz einfach einen wegklappbaren Wandschreibtisch. Dieser Arbeitsplatz lässt sich im Nu wegklappen wenn Gäste kommen und man den Platz für einen Stuhl braucht.

Zum Schlafen sollte man sich überlegen, auf eine Schlafcouch anstatt eines Betts zurückzugreifen. Bei Tageslicht hat man so eine gemütliche Sitzgelegenheit, bei Nacht verwandelt sich das platzsparende Ding zu einer angenehmen Lagerstatt.

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