In jeder Jahreszeit ist es für Kinder wichtig, einfach draußen aktiv zu sein. Eine kreative und spaßige Aktivität im Freien ist das Sandspielen. Viel ist dazu nicht nötig, außer einem Sandkasten. Neben dem ersten eigenen Zimmer bedeutet ein Sandkasten für viele Kinder die erste Erfahrung eines Platzes, der ganz ihnen gehört.

Ist der Sandkasten zu groß, verlieren sich die Kinder, ist sie zu klein, hat niemand wirklich genug Platz, darin kreativ zu spielen. Sollte man im eigenen Garten über ausreichend Platz verfügen, wäre ein Sandkasten zwischen drei bis vier Quadratmetern die ideale Lösung. Aus welchem Material dabei die Wände gefertigt sind, ist Ansichtssache. Holz verwittert über die Jahre leichter als Plastik, allerdings sind Holzbretter bei Beschädigung durch ein wild spielendes Kind auch leichter zu ersetzen. Kunststoff muss man, anders als Holz, nicht lasieren, damit es pflegeleicht wird. Der Nachhaltigkeitsgedanke legt allerdings nahe, einen Sandkasten aus Holz zu bauen.

Dabei ist weiches Holz aus offensichtlichen Gründen nicht geeignet. Für einen Sandkasten sollte man stabiles und resistentes Holz verwenden, bei welchem ein Pilzbefall fast auszuschließen ist. Diesen Vorgaben entsprechen die Kernhölzer der Kiefer, der Lärche und der Douglasie. Platzieren Sie der Sandkasten möglichst an schattigen Plätzen, die vor Regen gut geschützt sind. Sperrholzplatten als Untergrund bieten sich hervorragend an.

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