Mit dem Beginn des Herbsts fallen auch die Temperaturen merklich. Nun ist die Zeit der Herbstblumen angebrochen. Die Farbenpracht der dritten und seiner Pflanzen ist mit denen der anderen drei Jahreszeiten nicht zu vergleichen. Es gibt zwei unterschiedliche Pflanzungsarten für verschiedene Arten von Herbstblumen – Schattenbeete und Sonnenbeete. Es hängt natürlich von den individuellen Bedürfnissen der einzelnen Pflanzen ab, welchen Standort diese bevorzugen.

Schattenbeete für Herbstblumen

Nicht alle Pflanzen schätzen die Sonne rund um die Uhr. Sie fühlen sich besonders wohl in ihrem Schattendasein. Dabei können Hobbygärtner es ihren Schattenpflanzen an der Nordseite von Häusern oder unter den Kronen vieler Bäume besonders heimelig einrichten. Schattenblumen für den Herbst sind zum Beispiel Herbst-Anemonen, die Krötenlilie, die Zwerg-Astilbe oder auch das efeublättrige Alpenveilchen. Auch hinter Mauern oder sehr dichten Hecken fühlen sich Schattenblumen im Herbst sehr wohl.

Sonnenbeete für Herbstblumen

Wo Schatten ist, da sucht man das Licht nicht lange. Viele Herbstblumen suchen regelrecht das Licht der Sonne, um in voller Pracht aufzugehen. An der südlichen Seite von Häusern, Mauern oder Hecken gedeihen sogenannte Herbststauden besonders gut. Zu ihnen zählen der Herbstenzian, die Glattblatt-Aster, die Fetthenne oder auch die Garten-Chrysantheme.

Wer einen Teich im eigenen Garten hat, sollte darum herum die Herbstblüher Wolfsmilch Helena, Wiesenalant oder den Felberich „Autumn Snow“ setzen.

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