Bereits die alten Perser und Griechen liebten Rosen in ihren Gärten. Allerdings blühten diese nur einmal im Jahr und es gab bei weitem nicht die heutige Vielfalt an Farben, Formen und Wuchshöhen. Damit Sie an Ihren duftenden Blühfreunden lange ungetrübte Freude haben: Schützen Sie Ihre Rosen vor Blattläusen.

Blattläuse sind die Feinde der Rose

Zahlreiche Mythen, die von Generation zu Generation weitererzählt werden, sollen hilfreich im Kampf gegen die Blattläuse sein. Zahlreiche Hausmittel werden von den Hobbygärtnern ausprobiert, der Erfolg lässt aber in den meisten Fällen zu wünschen übrig. Von der Seifenlösung bis hin zu der Brennnesselbrühe ist dabei fast jedes Mittel vertreten. Wichtig für den naturnahen Garten sind der Verzicht auf Chemikalien und der Einsatz von Nützlingen. Das bekannteste Beispiel sind wohl die Marienkäfer. Die charmanten Glückssymbole mit den kleinen Punkten fressen Blattläuse. Deshalb sollte ein Nützlingshaus in keinem Garten fehlen und stellt auch für Balkon und Terrasse eine wertvolle Bereicherung dar.

Der richtige Rosenschutz

Rosenschutz beginnt bei der Bodenpflege und der Standortwahl. Zur Bodenverbesserung ist Kompost bestens geeignet. Die Rose am richtigen Standort wird gut gedeihen und wenig anfällig für Blattläuse sein. Treten dennoch diese unliebsamen Schädlinge auf, so können Sie mit dem Rosenpflaster auf eine umweltfreundliche Hilfsmaßnahme zurückgreifen, die den ungebetenen Gartengästen Einhalt gebieten. Die Anwendung des Rosenpflasters ist denkbar einfach und funktioniert im Prinzip wie ein Pflaster auf der Haut bei kleinen Verletzungen. Der Wirkstoff des Pflasters gelangt nicht in die Umgebung oder auf äußere Teile der Rose, sondern nur in den Saftstrom, wo er von den saugenden Blattläusen aufgenommen wird.

Innovatives Produkt

Das DoctorPlant+ Rosenpflaster ist ein innovatives Mittel gegen Blattläuse. Das besondere im Kampf gegen die Blattläuse ist sicher die einfache und effiziente Applikation des Pflasters. Das Rosenpflaster brauchen Sie nur von der Trägerfolie abziehen und so an den Rosenstamm kleben, dass dieser vom Pflaster fest umschlossen ist. Die Enden des Pflasters sind frei von Wirk- und Klebstoff, dadurch ist eine leichte und einfache Handhabung gewährleistet. Innerhalb der Pflanze gelangt der Wirkstoff in alle Triebe und in die Knospen. Da sich der Wirkstoff nur im Inneren der Pflanze befindet, kann er auch nur von den saugenden Blattläusen aufgenommen werden. Den nützlichen Gartenmitbewohner wie Schmetterlinge, Marienkäfer, Hummeln oder Bienen droht durch das Rosenpflaster keine Gefahr.

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