Im alten Rom speiste man im Liegen. Es erhebt sich die Frage, ob das nicht verdammt unbequem gewesen ist. Lange konnte das ohnehin nicht gut gehen, schließlich litt dabei nicht nur der Ellbogen, sondern auch die Kommunikation. Genau sie ist es aber, die wir Heutigen suchen, da wir die meiste Zeit des Tages oft virtuell unterwegs sind. Unsere schnelllebigen Zeiten haben folgerichtig als kürzesten und besonders reizvollen Weg vom Topf in den Mund den Aufenthalt in der Küche entdeckt. Gleich machen wir es uns hier gemütlich. Wer dabei eine Sitzgelegenheit findet, ist klar im Vorteil. Wenn es zunächst nur ein Hocker oder ein Schemel ist, kein Problem.

Wie schnell die Küche zum Gourmettempel und das Topfgucken zur köstlichen Gewohnheit wird! Schon feiern die raffiniertesten Hightech-Geräte ihren Einzug in die Küchenzeile, da dürfen sich die Sitzmöbel auch nicht lumpen lassen. Sie haben sich peu a peu, aber grundlegend, gewandelt. Genügte früher der Schemel oder ein Campingstuhl, war der handbemalte Trödel originell und der Plastikstuhl robust, heute muss es ein echtes Highlight wie etwa die berühmten Vitra Stühle. Der Weg war weit, aber folgerichtig und so lassen sich heute Träume von pfiffigen Hinguckern und angesagten Designobjekten realisieren. Der Interessierte weiß natürlich, wo diese must haves und all die anderen schönen Dinge zu bekommen sind, in NRW beispielsweise bei Vitrapoint Düsseldorf. Dort locken sie, die Objekte der Begierde, in allen Farben und Formen, in Plastik oder Holz, mit Metallfüßen oder solchen aus edlem Massivholz. Ausgeklügelte Lösungen werden angeboten, sei es die ergonomische bzw. rückenschonende Form der Lehnen-Gestaltung oder die hautsympathische Beschichtung der Sitzfläche, jeder Bedarf wird erfüllt, jedes Auge erfreut. Am liebsten möchte man sich nicht mit dem Hinterteil, sondern mit dem Kopf darauf setzen.

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