Ein Kind, ein Baum … und ein Haus – das sind für viele Menschen bestimmte Lebensziele, die man erreichen kann. Beim ersten können wir Ihnen nicht helfen, zum zweiten finden Sie hier bei uns einen guten Artikel dazu und zum dritten möchten wir Ihnen an dieser Stelle einige hilfreiche Tipps mit an die Hand geben, damit Sie als angehender Häuslebauer keine grundlegenden Fauxpas begehen.

Kurz zusammengefasst sollte man…

… bei der Baufinanzierung Wunsch und Wirklichkeit unter einen Hut bringen,
… das passende Grundstück zu den eigenen Bedürfnissen finden,
… den eigenen Wünschen und den Bauvorschriften entsprechend einen Stil finden,
… mit einem Bauplaner wichtige Details zur Raumnutzung festlegen,
… den Bauplaner, Architekten oder Baudienstleister mit Bedacht auswählen und
… sämtliche Unterlagen gut geschützt und gesammelt, sowie übersichtlich aufbewahren.

Baufinanzierung – Wunsch und Wirklichkeit

Das liebe Geld! Die meisten Menschen, die sich den Traum vom Eigenheim erfüllen, bewerkstelligen dies mithilfe eines Kredits. Bitte achten Sie darauf, nicht auf Lockangebote hereinzufallen. Ein guter Ratschlag in Zeiten des Internets ist eine grundlegende und umfangreiche Recherche zu tätigen. Vergleichen Sie die Angebote alteingesessener Institute mit jenen, die Ihnen das Blaue vom Himmel versprechen. Jede seriöse Bank wird Ihnen einen Kreditvergleich anbieten.

Das passende Grundstück finden

Es geht um die perfekte Lage eines Grundstückes. Bevor auch nur eine Baumaschine anrollt oder auch nur ein Strich vom Architekten gezogen wird, sollte klar sein, wo das Haus stehen soll. Dabei gilt es nicht nur zu beachten, ob das Grundstück gute Zufahrtsmöglichkeiten während des Baus und auch danach bietet, sondern auch, ob die Umgebung auch für Ihre zukünftigen Bedürfnisse wie Kindergärten, Schulen, öffentliche Verkehrsanbindung oder allgemeine Lebensqualität passt. Viele Gemeinden und Städte bieten dafür auf ihren Websites Berechnungstools an.

Eigener Stil – auch in der Raumnutzung

Wer sein eigenes Haus zusammen mit dem Architekten plant, lässt dort immer seine eigene Persönlichkeit einfließen. Dies muss einem aber auch bewusst sein. Man lebt schließlich im besten Fall sein restliches Leben dort. Liebt man es eher verspielt, einfach, modern oder gar klassisch? Diese Frage sollte man sich stellen und anschließend mit dem Architekten besprechen.

Dabei kann man auch gleich das Raumnutzungskonzept durchgehen. Wie viele Räume wird man brauchen? Hat man schon Kinder, plant man, welche zu bekommen? Wenn ja, in welcher Menge? Und wo im Haus sollte Stauraum vorhanden sein – Dachboden oder Keller?

Abschließend sollten Sie darauf achten, dass Sie Ihrem Baudienstleister auch wirklich vertrauen können. Damit allerdings im Fall der Fälle nichts schief geht, verwahren Sie alle baurelevanten Unterlagen gut sortiert und so, dass Sie schnell Zugriff darauf haben.

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